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Der Bilanzbuchhalter

Voraussetzungen

Für die Zulassung zur Bilanzbuchhalter Ausbildung ist eine mindestens 3-jährige kaufmännische Lehre Voraussetzung. Außerdem sind 3 Jahre Berufserfahrung im betrieblichen Rechnungswesen erforderlich. Daneben können Interessenten mit einem Studium der Wirtschaftswissenschaften oder Betriebswirtschaft und 2 Jahren Berufserfahrung die Weiterbildung absolvieren. Des Weiteren qualifizieren 6 Jahre berufliche Praxis im Rechnungswesen für die Zulassung. 

Inhalte der Weiterbildung

Da die Prüfung bundesweit einheitlich geregelt ist, behandeln alle Weiterbildungen in der Regel folgende Themenbereiche:

  • Kosten- und Leistungsrechnungen
  • Finanzwirtschaftliches Management
  • Zwischen- und Jahresabschlüsse
  • Lageberichte nach nationalem Recht
  • Abschlüsse nach internationalen Standards
  • Steuerrecht und betriebliche Steuerlehre

Prüfung und Abschluss

Die Bilanzbuchhalter Ausbildung endet mit einer Prüfung vor einer IHK. Diese gliedert sich in 4 Prüfungsteile. Die Teilnehmer legen zunächst 2 schriftliche sowie eine mündliche Prüfung ab, bevor sie abschließend in einer Präsentation und einem Fachgespräch ihre Kenntnisse unter Beweis stellen. Bei erfolgreich abgelegter Prüfung dürfen die Absolventen anschließend die geschützte Berufsbezeichnung eines "Geprüften Bilanzbuchhalters IHK" führen. Außerdem erhalten die Teilnehmer in der Regel ein institutsinternes Zertifikat, das ihnen die während der Weiterbildung erworbenen Kenntnisse bescheinigt. Der Abschluss des "Geprüften Bilanzbuchhalters IHK" genießt in der gesamten Wirtschaft hohes Ansehen.






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