Entscheidend war für mich das Zeitargument: In etwa 10–15 Minuten am Tag kann ich gezielt etwas für meinen Körper tun.
Ich bin Jahrgang 1959, heute 66, und habe mein ganzes Leben Sport gemacht, vor allem Fußball. Über ein Seminar an der Ulrich-Müller-Akademie in Hamburg habe ich Ben, Jarek und damit auch das FOX-Training kennengelernt. Entscheidend war für mich das Zeitargument: In etwa 10–15 Minuten am Tag kann ich gezielt etwas für meinen Körper tun. Das Konzept mit Reaktivkräften, ähnlich wie aus dem Pilates bekannt, hat mich überzeugt.
Seit Oktober trainiere ich regelmäßig mit der FOX-Akademie, abgesehen von kurzen Krankheitsphasen wirklich täglich. Ich habe das fest in meine Morgenroutine eingebaut, weil ich gemerkt habe, dass es abends oft nicht mehr klappt. Morgens gibt mir das Training spürbar mehr Energie und einen guten Start in den Tag.
Nach der anfänglichen Euphorie war Aufhören für mich kein Thema. Im Gegenteil: Ich sehe und spüre Veränderungen, mehr Kontur am Körper, auch wenn mir klar ist, dass ich kein Muskelprotz werde. Besonders gefällt mir das akustische Feedback durch das Granulat in den Hanteln. Das hat etwas Rhythmisches und zeigt mir direkt, wie intensiv ich trainiere. Je nach Tagesform kann ich mehr oder weniger Power geben, ohne mich zu überfordern.
Ich habe mit einem 12-Wochen-Einsteigerprogramm begonnen und bin aktuell in der FOX Body Challenge, wo die Übungen anspruchsvoller werden. Das Konzept, erst eine Grundfitness aufzubauen und darauf aufzusetzen, erscheint mir sinnvoll. Perspektivisch gibt es längere Einheiten, aber dafür will ich mir erst die nötige Basis schaffen.