20. Oktober 2024

Lässt sich die Rumpfmuskulatur nach Bauch-OPs mit dem FOX-Training reaktivieren?

Christianes Erfolgsgeschichte

Nach mehreren chirurgischen Eingriffen, darunter Kaiserschnitte und eine Blinddarmoperation, war es Christiane nach eigener Aussage nicht mehr möglich, ihre Rumpfmuskulatur gezielt anzusteuern. Sie setzte auf traditionelle Methoden wie Pilates und Yoga, die dafür bekannt sind, die tiefen Muskeln zu trainieren und eine kraftvolle Mitte zu bewirken. Doch kein Training half. Nicht mal ein Personal Trainer konnte mit gezieltem Training Christiane zu den gewünschten Ergebnissen verhelfen. Erst das FOX-Training brachte den Erfolg. Christiane berichtet in ihrem Feedback:

„Ich habe festgestellt, dass das FOX-Training eines der wenigen Trainings ist, mit dem ich meinen Rumpf super ansteuern kann, was ich in den letzten Jahren nicht mehr so richtig geschafft habe, wegen OPs, die ich im Bauchbereich hatte.“ (hier geht es zum vollständigen Video)

Die Schwierigkeiten, die Christiane mit ihrer Rumpfmuskulatur erlebt, sind nicht ungewöhnlich. Nach Operationen werden oft nicht nur Haut und Gewebe, sondern auch Muskeln durchtrennt, was die Fähigkeit zur Muskelansteuerung erheblich beeinträchtigen kann. Die betroffenen Menschen finden sich häufig in der frustrierenden Situation wieder, in der sie keine Fortschritte mit herkömmlichen Trainingsmethoden erzielen.

Was ein Muskel für seine Aktivierung braucht

Operationen können die Verbindung zwischen dem Nervensystem und den Muskeln stören, was zu einer reduzierten Kontrolle über die Rumpfmuskulatur führt. Muskeln müssen in der Lage sein, genügend Kraft zu entwickeln, um Bewegungen auszuführen, was nicht mehr gelingt, wenn sie durch operative Eingriffe eingeschränkt wurden Auch die Koordination zwischen Synergisten und Antagonisten ist oft gestört, was die Sache noch komplizierter macht.

Die Koordination zwischen Synergisten und Antagonisten ist ein zentraler Aspekt des Muskeltrainings, der entscheidend für eine stabile und kontrollierte Bewegung ist. Synergisten sind jene Muskeln, die bei einer Bewegung zusammenarbeiten, um diese zu ermöglichen, während Antagonisten die Gegenspieler sind, die diese Bewegung kontrollieren und bremsen.

Nach Operationen kann diese Koordination gestört sein, da die Nervenbahnen und Muskeln durchtrennt oder geschädigt wurden. Der Körper hat Probleme, die richtigen Signale an die entsprechenden Muskeln zu senden. Insbesondere in Bereichen wie dem Rumpf, der für viele Alltagsbewegungen essenziell ist, zeigt sich dies deutlich: Ohne die korrekte Zusammenarbeit von Synergisten und Antagonisten ist eine stabile Haltung oder eine präzise Bewegung kaum möglich. Bei komplexen Bewegungen, wie sie im FOX-Training vorkommen, arbeiten beide Muskelgruppen – Synergisten und Antagonisten – harmonisch zusammen. Und darin besteht auch die Wirksamkeit des Trainings.

Wie hilft das FOX-Training bei der gezielten Ansteuerung der Rumpfmuskulatur?

FOX-Training arbeitet durch das gezielte Training der Reaktivkraft, also das Prinzip von „actio = reactio“, was bedeutet, dass der Körper nicht bewusst, sondern durch reflexartige Muskelanspannungen aktiviert wird. Die FOX-Hanteln sind speziell darauf ausgelegt, die Ansteuerung von Synergisten und Antagonisten zu fördern. Hervorzuheben ist aber vor allem, dass die FOX-Hanteln nur im Rahmen der FOX-Akademie ihre ganze Wirkung entfalten können.

Bei Bewegungen wie der „Guiotine“ oder dem „Holzhacker“ werden Muskeln gezwungen, nicht nur zu kontrahieren, sondern auch unwillkürlich auf das Gewicht und die Bewegung zu reagieren. Das bedeutet, dass die Muskeln in ihrem Zusammenspiel verbessert werden, ohne dass man sie willentlich ansteuern muss. Es ist dieses unwillkürliche Zusammenspiel, das entscheidend für die Reaktivierung verletzter Muskeln ist.

Durch regelmäßiges Training werden sowohl die Synergisten als auch die Antagonisten wieder „wachgerüttelt“ und arbeiten nach und nach harmonischer zusammen. Das Ergebnis: Die Bewegungsqualität verbessert sich, die Stabilität steigt, und auch bei alltäglichen Bewegungen, wie dem Gehen oder Stehen, spüren Betroffene eine deutlich größere Kontrolle und Sicherheit.

FOX-Hantel allein macht nicht glücklich

Ein entscheidender Aspekt, den Christiane in ihrem Feedback hervorhebt, ist, dass die FOX-Hanteln allein nicht ausreichen, um dauerhaft Erfolge zu erzielen. Sie erklärt: „Die Hantel alleine macht einen nicht froh.“ Der Erfolg des Trainings beruht vielmehr auf der Kombination aus den Hanteln und der ständigen Abwechslung der Übungen, die durch die umfangreiche Auswahl an Trainingsinhalten in der FOX-Akademie gewährleistet wird.

Ich würde allein niemals die Sachen trainieren, die der Ben dann vorschlägt“, sagt Christiane über die Übungen und lacht. Besonders wichtig ist für sie, dass die regelmäßigen neuen Impulse verhindern, dass sie in eine Trainingsroutine verfällt, bei der die Fortschritte stagnieren könnten. Dank der Akademie bleibt das Training „quick und dirty“ und kann bequem von zu Hause aus durchgeführt werden, ohne dass man dabei in langweilige Muster verfällt.

Christiane beschreibt, dass sie schon nach wenigen Wochen eine deutliche Verbesserung spürte und ihr Körper wieder in der Lage war, diese komplexen Muskelgruppen richtig zu koordinieren.: „Ich habe nach zwei Wochen gemerkt, wow, Wahnsinn.“  

Sieh dir das ganze Interview mit Christiane an.

Christianes Geschichte ist ein ermutigendes Beispiel für viele Menschen, die vielleicht schon frustriert aufgeben wollten.

Wenn du dich jetzt fragst, ob das FOX-Training auch für dich eine Möglichkeit sein kann, lass dir sagen:

Es lohnt sich für jede:n, das FOX-Training auszuprobieren. Hier geht es zum Angebot der FOX-Akademie

Weitere Informationen

FOX Akademie

Die FOX-Akademie ist eine Trainingsplattform, die auf einem ausgeklügelten Trainingskonzept basiert und die sogenannte Reaktivkraft-Hanteln verwendet.

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